Illegale Schockbilder bei EU-Anti-Raucher-Kampagne?

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Niederösterreicherin klagt an: “Auf zwei Bildern der EU-Anti-Raucher-Kampagne ist mein verstorbener Mann in der letzten Phase seines Lebens zu sehen! Wer hat die Fotos gemacht? Wer hat das Recht, das Foto meines Mannes für eine Anti-Raucher-Kampagne zu verwenden?”

Quelle: Johanna Wegerer, vertreten durch Rechtsanwaltskanzlei Böhmdorfer-Schender
Rückfragehinweis: Mag. Marie-Christin Belyus, Rechtsanwaltskanzlei Böhmdorfer-Schender, +43-1-5031995,
office@boemdorfer-schender.at.

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    Die Schockbilder entnehmen Sie bitte dem Dokument der EU-Kommission:
    Download delegierte Richtlinie der EU-Kommission inkl. Schockfotos pdf

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    Die Schockbilder entnehmen Sie bitte dem Dokument der EU-Kommission:
    Download delegierte Richtlinie der EU-Kommission inkl. Schockfotos pdf
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    Die Schockbilder entnehmen Sie bitte dem Dokument der EU-Kommission:
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    Download delegierte Richtlinie der EU-Kommission inkl. Schockfotos pdf
Presseinformation

Den 2. Februar 2016 wird die Niederösterreicherin Johanna Wegerer wohl nie vergessen: Frau Wegerer schaut sich im ORF gerade die Sendung „Report“ an. Dort werden in einem Beitrag einige der sogenannten Schockbilder gezeigt, die im Zuge der neuen „Anti-Raucher-Kampagne“ der EU eingesetzt werden.

Frau Wegerer erstarrt, als sie auf einem der gezeigten Fotos ihren im Februar 2015 wegen eines Gehirntumors verstorbenen Ehemann erkennt. Laut Frau Wegerer – mehrere Zeugen bestätigen das – zeigen zwei der in der aktuellen EU-Anti-Raucher-Kampagne eingesetzten Fotos deren verstorbenen Mann. Die EU-Behörden geben sich desinteressiert und tun so, als ob es sich bei dem Gezeigten um einen Schauspieler handle. Die Familie Wegerer empfindet diese Aussage als blanken Zynismus.

Laut Frau Wegerer wurden diese Fotos niemals autorisiert. Alle Verwandten und Bekannten, praktisch die gesamte Dorfgemeinschaft, der Bürgermeister und auch der Pfarrer bestätigen, dass es sich um Franz Wegerer handelt. Für die Niederösterreicherin stellt sich jetzt unter anderem die Frage, wie diese Fotos überhaupt angefertigt werden konnten und wie die Fotos Teil der Anti-Raucher-Kampagne geworden sind. Sie erkennt ihren Mann auch an der leicht verschobenen Gesichtsmaske, die ihm im Spital angebracht wurde. Und außerdem erkennt sie ihn am Haaransatz, bei dem er etwas ungenau rasiert wurde. Alle Zeugen – es sind weit mehr als 100 Zeugen, die dies schriftlich bestätigen – schließen eine Verwechslung aus.

Von der Wiener Rechtsanwaltskanzlei Böhmdorfer-Schender vertreten wendet sich Frau Wegerer ab dem März 2016 an das behandelnde Krankenhaus, das Bundesministerium für Gesundheit und an die EU-Kommission. Eine Klage vor dem Handelsgericht Wien ist mittlerweile für die Familie des verstorbenen Franz Wegerer anhängig. Das Verfahren wird wohl auch an den Europäischen Gerichtshof herangetragen werden, damit die EU-Richtlinie zumindest teilweise abgeändert wird und nicht mehr die Bilder des verstorbenen Franz Wegerer in dieser aufscheinen.

Man muss sich wirklich fragen: Hätten die Behörden der EU auch so reagiert, wenn ein EU-Politiker am Sterbebett fotografiert wäre?

Juristische Auskünfte über diese Grundrechtsverletzungen, für die die EU verantwortlich ist, werden ausschließlich über die Kanzlei Böhmdorfer-Schender gegeben.

Rückfragehinweis: Mag. Marie-Christin Belyus, Rechtsanwaltskanzlei Böhmdorfer-Schender, +43-1-5031995,
office@boemdorfer-schender.

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